Schutzgebühr

Warum wird eigentlich eine Schutzgebühr verlangt?

Tierschutz braucht leider nicht nur Hilfsbereitschaft, Menschlichkeit und Engagement, sondern ist auch mit hohen Kosten verbunden – zum Beispiel ...

•    ... für Futter, Untersuchungen durch den 

      Tierarzt, Medikamente, Impfungen und

      Kastrationen,

•    ... für die Untersuchung auf eventuelle 

     Reisekrankheiten und das Ausstellen

      von EU-Ausreisepapieren,

•    ... für den Transport und Transferkosten.

Alle diese Kosten fallen an, bevor der jeweilige Hund vermittelt wird. Manche haben dieses Glück schneller, manche müssen sogar jahrelang und entsprechend kostenträchtiger betreut werden. Die Schutzgebühr orientiert sich an den durchschnittlichen Kosten und ist deshalb immer gleich hoch.

 

Wir erheben in der Regel eine Schutzgebühr von 300 Euro sowie eine Transportbeteiligung von 50 Euro. Dies gilt übrigens auch für Tiere, die sich bereits in einer Pflegestelle aufhalten. Ihr Transport aus dem Ausland wurde von unserem Verein vorfinanziert. In vereinzelten Fällen z.B. hohes Alter oder Gesundheitszustand des Hundes kann die Schutzgebühr reduziert werden. Diese ist beim zuständigen Ansprechpartner zu erfragen.

 

Nicht zu vergessen sind die Hunde, die nicht vermittelt werden (können), also ihr ganzes Leben im Asyl Spas verbringen. Die Schutzgebühr für die vermittelten Tiere trägt dazu bei, die Kosten auch für jene Hunde aufzubringen, die dauerhaft im Asyl bleiben.