Aktuelles

15. Januar 2021

Wer befreit Lenny aus seiner Traurigkeit?

Die Adoption eines Hundes aus dem Tierschutz bedeutet immer großes Glück – für die Menschen und für einen Hund, der vielleicht schon Jahre auf ein eigenes Zuhause warten musste. Nur selten aber macht man sich bewusst, dass mit dem Glück des einen Hundes manchmal auch das Leid eines anderen verbunden ist. Einige Hunde im Asyl sind sich in tiefer Zuneigung zugetan. Sie sind sich gegenseitig Stütze und Orientierung im harten Asylalltag und meistern ihr Leben oft jahrelang gemeinsam. Wird einer von beiden adoptiert, bleibt der andere zurück und trauert lange Zeit um den verlorenen Freund oder die Freundin.

 

Einen solchen Verlust musste Lenny kürzlich erfahren. Seine Schwester Katja, mit der er seit ihrem Welpenalter im Asyl gemeinsam lebte, hat ihr Glück bei lieben Menschen gefunden und durfte vor kurzem in ihr neues Zuhause reisen. Lenny aber ist zurückgeblieben und trauert nun sehr um seine Schwester. Beide lebten seit Jahren gemeinsam in einem Zwinger und waren innig miteinander verbunden. Obwohl ihre Hütte zwei Eingänge hat, schliefen beide stets eng beieinander, der eine niemals ohne den anderen. Nun aber hat sich Lennys Welt plötzlich verändert. Um ihn über seinen Verlust ein wenig hinwegzutrösten, bekam Lenny eine Labrador-Hündin als neue Gefährtin. Seine Betreuer hoffen, dass sie ihm ein wenig helfen wird, seine große Traurigkeit zu überwinden.

Lenny ist ein sehr sensibler und ängstlicher Rüde, der unter dem Stress und Lärm im Asyl extrem leidet. Seit mehr als drei Jahren ist er bereits in unserer Vermittlung. Bei unserem ersten Kennenlernen im Mai 2017 hat er noch freudig und erwartungsvoll in die Kamera gestrahlt. Heute, mehr als drei Jahre später, ist ihm das harte Asylleben deutlich anzusehen. Nun hat er auch noch sein Hundemädchen verloren. 

 

Aber Lenny soll sein Leben nicht hinter Gitterstäben verbringen. Wir wünschen ihm sehr, dass auch er ein Zuhause findet. Der liebe Rüde sucht hundeerfahrene und geduldige Menschen, die ihm die nötige Zeit geben, in einer für ihn unbekannt schönen Welt anzukommen und Vertrauen zu fassen. Dann wird er ein wundervoller und dankbarer Gefährte sein. 

 

Wenn Sie Lenny ein Zuhause schenken möchten, freuen wir uns über eine Nachricht!

Kontakt: kontakt@lesika-hundehilfe.de

 

Lenny ist ein Labrador-Setter-Mischling, 2016 geboren, ca. 46 cm groß und wird vor seiner Ausreise kastriert. Weitere Informationen über den Buben finden Sie in seinem Portrait auf unserer Website.


12. Januar 2021

Die große Not der Kleinsten:

Das Asyl braucht dringend lebensrettendes Welpenfutter

Wie grausam können Menschen sein? Am vorigen Montag wurden 2 Hundebabys ausgesetzt auf einem Feld gefunden. Bei Temperaturen von minus 4 Grad hatten die Kleinen der eisigen Kälte nichts entgegenzusetzen.

 

Als die Retter vor Ort eintrafen, kam die Hilfe für eines der beiden Geschwister zu spät. Ein Brüderchen war bereits erfroren. Um das Leben des zweiten schwarzen Babys wird nun im Asyl gekämpft. Alle hoffen auf seine Lebenskraft. 

 

Das Kleine ist nur eines von 12 ganz jungen Welpen, die ohne ihre Mütter verlassen aufgefunden wurden und derzeit im Asyl liebevoll umsorgt werden. Insgesamt haben in den vergangenen Wochen rund 50 Welpen ein vorläufiges Zuhause im Asyl gefunden, viele davon geschwächt und krank. 

Besonders für das Überleben der Jüngsten unter ihnen wird dringend ein spezielles Aufbaufutter benötigt, das die lebenswichtigen Nährstoffe der Muttermilch enthält („Starter Mousse Mother & Babydog“ von Royal Canin). Je nach Anbieter betragen die Kosten für 12 Dosen à 195 Gramm rund 16 Euro. Wir freuen uns über jede noch so kleine Spende für die Beschaffung dieses rettenden Spezialfutters: Ihr Beitrag rettet Leben! Wenn Sie den Jüngsten helfen möchten, geben Sie bitte als Betreff „Welpenfutter“ an. 


9. Januar 2021

Tamas verlorene Kindheit:
Nun soll ein schönes Leben beginnen

Das neue Jahr im Asyl begann wie das alte endete. Am Neujahrstag wurde eine verwahrloste Rottweiler-Hündin im Asyl aufgenommen. Die erst einjährige Tama wurde von ihrem früheren Besitzer völlig vernachlässigt und hatte offensichtlich noch niemals in ihrem Leben Zuneigung erfahren.

 

Im Asyl ist sie geradezu süchtig danach, gestreichelt zu werden, und zeigt ganz viel Nachholbedarf. Da Tama vermutlich vom Welpenalter an isoliert gehalten wurde, muss sie die Benimmregeln im Alltag und den richtigen Umgang mit Artgenossen erst noch lernen. 

 

Aufgrund der schwierigen Personalsituation ist Tamas Erziehung im Asyl jedoch einfach nicht möglich. Daher hat Goga beschlossen, die junge Hündin in einer kompetenten Hundepension vor Ort unterzubringen. Dort wird Tama alles lernen, was nötig ist, um in einem neuen, glücklicheren Leben anzukommen. Schritt für Schritt wird sie Dinge und Situationen kennenlernen, die ihr zukünftig begegnen werden. Doch das kostet Geld, das dem Asyl bei der Beschaffung von Futter und der medizinischen Versorgung fehlen wird.

 

Daher suchen wir liebe Menschen, die mit einer Patenschaft oder Spende zu Tamas Unterbringung und Sozialisation beitragen. Die monatlichen Pensionskosten betragen 200 Euro. Im Falle einer Spende geben Sie bitte als Betreff „Tama“ an. Die hübsche Hündin wird demnächst auch in unsere Vermittlung aufgenommen. Wenn Sie sich jedoch schon jetzt in sie verliebt haben, über Hundeerfahrung verfügen und dazu bereit sind, Tama auf ihrem Weg zu begleiten und zu führen, könnte sie bereits in wenigen Wochen in ein neues Zuhause reisen. 

 

Bitte beachten Sie, dass Rottweiler und ihre Mischlinge in Bayern, Brandenburg, Hamburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen als Listenhunde gelten und ihre Haltung gesetzlichen Auflagen unterliegt.


28. Dezember 2020

Verletzt, verstoßen, ausgesetzt:

Die Bilanz eines Tages im Asyl Spas

Nur wenige Tage noch, dann geht ein ganz besonderes Jahr zu Ende. Wir leben in einer Zeit, die auch das Asyl vor besonders schwere Herausforderungen stellt. Mit einer landesweiten Inzidenz von fast 500 hat die Corona-Pandemie nun auch Kroatien mit voller Wucht getroffen, mit schwerwiegenden Folgen für das Asyl. Die ohnehin angespannte Personalsituation hat sich im Dezember weiter verschärft. Mehrere Mitarbeiter befinden sich in Quarantäne. Die Versorgung der Hunde wurde und wird von nur wenigen Betreuern geleistet, die bis zur Erschöpfung arbeiten. Die Tierkliniken arbeiten im Notbetrieb, notwendige Operationen müssen auf nicht absehbare Zeit verschoben werden – und Goga und ihr Team müssen oft lange Wartezeiten für die Behandlung akuter Notfälle in Kauf nehmen.

Die Neuaufnahme von Welpen, verletzten Hunden und die Übernahme von Hunden aus den Auffangstationen ist Alltag im Asyl. Doch der 22. Dezember war ein besonders harter Tag. In der Nacht zuvor war ein sieben Monate altes Sarplaninac-Mädchen in einem besorgniserregenden Zustand aufgefunden worden: abgemagert, durch Mangelernährung unterversorgt und daher für ihr Alter klein und in der körperlichen Entwicklung zurückgeblieben. Zusätzlich wurde eine traumatische Verletzung ihrer Hüfte festgestellt. Für die noch namenlose Junghündin suchen wir nun Paten, die ihre medizinische Behandlung unterstützen.

Am gleichen Tag wurden zwei Hündinnen abgegeben, deren Besitzer kürzlich verstorben ist. Von seinen Angehörigen wurden die beiden nicht gewollt. Verängstigt und desorientiert sind sie im Asyl angekommen, ihre Welt war in sich zusammengebrochen. Die schwarze Pera ist zehn Jahre alt, die braun-weiße Nera ist erst zwei. Sobald beide zur Ruhe gekommen sind und in ihrem Charakter eingeschätzt werden können, suchen sie ein Zuhause, das sie niemals mehr verlassen müssen.

Ebenso hart traf es neun ausgesetzte Welpen, die an diesem kalten Dezembertag ohne ihre Mütter gefunden wurden. Drei davon waren erst sechs Tage, weitere drei wenige Wochen alt, noch Säuglinge. Drei andere Geschwister wurden in einem Wald gefunden, wo sie in einem Rohr Zuflucht suchten. Als die Mitarbeiter des Asyls dort eintrafen, schrien und winselten die Kleinen in Todesangst und versuchten voller Panik nach ihren Rettern zu beißen.

Gemeinsam mit den Welpen, die in den Vorwochen gefunden wurden, werden nun alle Hundekinder in der Wärme des Welpenhauses im Asyl liebevoll umsorgt. Wir hoffen, dass sie überleben.

All diese Neuankömmlinge sind die bittere Bilanz nur eines Tages. Für uns ist es kaum vorstellbar, was im Asyl Tag für Tag geleistet wird. Doch ohne finanzielle Unterstützung durch liebe Menschen wäre das niemals denkbar. Wir danken allen, die dabei helfen, das Unmögliche möglich zu machen!


01. - 24. Dezember 2020

Advent, Advent:

Der etwas andere Adventskalender 2020

Es gibt ihn in allen möglichen Varianten: gefüllt mit Schokolade, Alkohol oder Spielsachen. Jedoch gibt es auch selbstgemachte und mit liebevoll ausgesuchten Kleinigkeiten versehene Versionen, für unsere Lieben und ganz besonderen Menschen gedacht sind. Die Rede ist vom traditionellen Adventskalender.

 

In unserem Adventskalender sind 24 wundervolle Fellnasen versteckt, die stellvertretend für die derzeit ca. 500 Hunde im Asyl stehen. 12 dieser tollen Vierbeiner haben einen ganz eigenen Wunsch, den Sie erfüllen können, um ihnen ein ganz besonderes Geschenk zu Weihnachten zu machen. 

Hinter den weiteren 12 Türchen warten zuckersüße Welpen auf ihre Entdeckung. Für jeden der Kleinen suchen wir einen Impfpaten, denn ohne Impfung ist das Überleben der Welpen in Gefahr. Erst durch eine viermalige Impfung wird die Grundimmunisierung sichergestellt. 

 

Als Impfpate oder Impfpatin finanzieren Sie diese mit einem einmaligen Beitrag in Höhe von 100 Euro. Darin enthalten sind 20 Euro für jede der vier Impfungen sowie nochmals 20 Euro für das Ausstellen des Impfpasses. Außerdem kann der Pate seinem Patenkind einen Namen geben, der ihm am besten gefällt.

 

Wir werden jeden Tag ein Türchen öffnen und die Sicht auf einen unserer Schützlinge freigeben. Wäre es nicht wunderbar zum Weihnachtsfest zu wissen, dass alle diese Hundeseelen nicht vergessen sind und es Menschen gibt, die sich um sie sorgen?

 

Wenn Sie ein anderes und außergewöhnliches Geschenk suchen und zu den Menschen gehören, die sich emotional angesprochen fühlen und helfen möchten, dann brauchen Sie nicht weiter zu suchen: erfüllen Sie einem unserer Hunde einen Wunsch und schenken ihm somit wenigstens für einige Zeit etwas mehr Sicherheit, Wohlbefinden und Wärme im rauen Asylalltag. Bitte wenden Sie sich hierfür an Celina Kollwitz.

 

Kontakt Adventsspende:
Mail: 
celina.lesika@gmx.de

 

Wenn Sie gerne Pate oder Patin für einen unserer Schützlinge werden möchten, melden Sie sich bitte bei Sandra Kustelega:

 

Kontakt Patenschaften:

Mail: skustelega.lesika@gmx.de

 

Falls Sie sich allerdings spontan auf den ersten Blick verliebt haben und einer wundervollen Hundeseele nicht nur für immer einen Platz in Ihrem Herzen, sondern auch in Ihrem Zuhause schenken wollen, dann melden Sie sich unbedingt bei der im Porträt des Hundes angegebenen Vermittlerin. 

Bei Interesse an der Adoption an einem unserer süßen Winzlinge, kontaktieren Sie uns bitte unter:

Kontakt Adoption eines Welpen:

kontakt@lesika-hundehilfe.de

Unsere Adventskalender-Paten 2020

Türchen Nr. 1  Wir danken R.K. für seine Patenschaft. Der Kleine heißt nun Bonsai

Türchen Nr. 2

 Wir danken Franka K. und Gerhard S. für die Übernahme des Weihnachtswunsches von Ozren

Türchen Nr. 3

 Wir danken Gerhard S, für seine Patenschaft. Die Kleine heißt Anouk

Türchen Nr. 4

 Wir danken Melanie E, Gina W. u. Angela B. für die Übernahme des Weihnachtswunsches von Had

Türchen Nr. 5

 Wir danken Petra & Vanessa D., für die Patenschaft. Die Kleine heißt Mika

Türchen Nr. 6

 Aya bedankt sich bei Gerhard S und Pia G.. für die Unterstützung.

Türchen Nr. 7

 Wir danken Brigitte L. für die Patenschaft. Die Süße heißt nun Arya.

Türchen Nr. 8

 Wir danken Eva v.H. für die Hütte von Katja und Lenny.

Türchen Nr. 9

 Wir danken Frank R. für die Patenschaft. Der Kleine heißt ab heute Milou.

Türchen Nr. 10

 Wir danken Anke&Frank R., Gina W., Desiree W., Fabian D. und Swenja W. für die Körbchen.

Türchen Nr. 11

 Wir danken Jelena K. für die Patenschaft. Die Kleine heißt nun Tessi.

Türchen Nr. 12

 Wir danken Gina W. und Rita W. für die Erfüllung des Weihnachstswunsches von Oliver.

Türchen Nr. 13

 Wir danken Suzana P. für die Patenschaft. Die Hübsche heißt Vinja.

Türchen Nr. 14

 Wir danken Pia G. für die Kastrationsunterstützung von Pasko.

Türchen Nr. 15

 Wir danken Oma Gina W. & Enkeln Anna und Davin für die Patenschaft. Die Süße heißt nun Fanja.

Türchen Nr. 16

 Wir danken Anke u. Frank R. wie auch Rita W. für das Brennholz.

Türchen Nr. 17

 Wir danken Gina W. u. Kinder für die Patenschaft. Sie heißt nun Naima.

Türchen Nr. 18

 Wir danken Petra W. für das Körbchen von Raul.

Türchen Nr. 19

 Wir danken Petra W. für die Patenschaft. Der kleine heißt Sanjo.

Türchen Nr. 20

 Dingo bedankt sich bei Gina W. und Petra W. für die Kastrationsunterstützung.

Türchen Nr. 21

 Wir bedanken uns bei der Familie von Oliver W. für die Patenschaft und den Namen Sol.

Türchen Nr. 22

 Dank Petra W. und Gina W. kann Paulina mit Spielzeug spielen.

Türchen Nr. 23

 Wir bedanken uns bei Susan und Rita W für die Patenschaft. Der Hübsche Rüde heißt nun Loris.

Türchen Nr. 24

 Vielen Dank an Anja Z. für die Unterstützung unserer kranken Hunde.

20. Dezember 2020

Fahrt ins Glück

Am Samstag den 12. Dezember 2020 konnten 31 Fellnasen ihre große Fahrt ins Glück antreten.

27 Fellnasen wurden sehnsüchtig und liebevoll von ihren Menschen in Empfang genommen, um in ihr Für-immer-Zuhause zu ziehen.  Auch diesmal gab es trotz der Corona Maßnahmen, einer durchdachten Organisation von Seiten des Vereins und der Einhaltung aller Vorgaben aller Zweibeiner kein Problem bei der Übergabe der Hunde. Allen Vierbeinern und ihren Familien wünschen wir eine wundervolle gemeinsame Zukunft.

Auf eine Pflegestelle reisten Lama, Zeleni, Savi und Wilson, wo sie noch voller Hoffnung auf Besuch warten, der ihnen ein Zuhause schenken möchten.

 

11. Dezember 2020

Vernachlässigt, übersehen und seinem Schicksal überlassen:
Horst braucht Hilfe

Monat für Monat werden im Asyl kranke und verletzte Hunde aufgenommen, die eine besondere medizinische Behandlung brauchen. Zu diesen Hunden zählt auch Horst, der in der Novemberkälte verlassen und voller Wunden aufgefunden wurde.

 

Der erst acht Monate alte Rüde leidet unter starkem Befall mit Sarkoptes-Milben und wurde vermutlich deshalb ausgesetzt. Symptome der Erkrankung sind vor allem hochgradiger Juckreiz, schmerzhafte rote Knötchen besonders im Bereich der Ohren, Augen und Gelenke sowie Haarausfall. Durch die Hautirritationen und das ständige Kratzen der betroffenen Körperstellen treten meist sekundär auch bakterielle Entzündungen auf. 

Wie grausam können Menschen sein? Erst wurde Horst von seinen früheren Besitzern vernachlässigt und übersehen, dann einfach seinem Schicksal überlassen. 

Horst steht eine langwierige Therapie bevor. Der Milbenbefall wird nun durch Auftragen von Spot-ons bekämpft. Die bakteriellen Entzündungen werden durch Waschen mit speziellen Shampoos, entzündungshemmenden Medikamenten und, falls nötig, auch mit Antibiotika behandelt. Da hochgradige Ansteckungsgefahr besteht, muss Horst isoliert gehalten werden – ohne Spielgefährten und derzeit auch noch ohne Chance auf ein liebevolles Zuhause. Es wird ein schwerer und einsamer Weg für den Buben.

 

Wir suchen liebe Menschen, die eine Patenschaft für den Kleinen übernehmen oder seine Behandlung mit einer Spende unterstützen. Wenn Sie Horsts Patin oder Pate werden wollen, wenden Sie sich bitte an Sandra Kustelega, die unsere Patenschaften betreut. Im Falle einer Spende geben sie bitte als Betreff „Horst“ an. Vielen Dank an alle, die Horst helfen!

 

Kontakt: skustelega.lesika@gmx.de


6. Dezember 2020

Sankt Nikolaus und seine "Rentiere" im Asyl Spas

Alle Jahre am 6. Dezember zieht der Heilige Nikolaus umher, um Gutes zu tun. Ganz besonders beschenkt Nikolaus traditionell diejenigen, die arm oder in Not geraten sind. Wir möchten diesen besonderen Tag zum Anlass nehmen, um von Herzen all jenen zu danken, die die Hunde im Asyl Spas unterstützen. Sei es durch ihre finanzielle Unterstützung, Futter- oder Sachspenden, durch Patenschaften oder indem sie einem der Hunde ein behütetes Zuhause schenken. 

 

Im Namen der Hunde im Asyl
und von Goga und ihrem Team 

sagen wir Ihnen DANKE 

und wünschen allen
einen schönen Nikolaustag!

 

Obwohl es bisher noch nie bestätigt wurde, bringt Gerüchten zufolge Sankt Nikolaus all seine Geschenke auf einem Schlitten zu den Bedürftigen. Schließlich könnten er und sein Knecht Ruprecht die Gaben niemals alleine tragen. Doch wer diesen Schlitten zieht, blieb bislang unbekannt. Dank Goga und ihrem Team wird dieses Geheimnis endlich gelüftet. Um Ihnen zum Nikolaustag eine kleine Freude zu bereiten, haben sie folgende Fotos gemacht, die die „Rentiere“ des Nikolaus’ zeigen. Es sind 10 an der Zahl, die den Schlitten ziehen – und der erfahrene Jura läuft vorneweg und weist allen den rechten Weg.