Aktuelles

20. November 2018

Ein Flöckchen, das vom Himmel fiel:
Welpenmädchen sucht ein Zuhause

Niemand weiß woher sie kam, aber ganz sicher war es kein glückliches Zuhause. In der vergangenen Woche wurde ein kleines Mädchen mit Blutungen im Auge ins Asyl gebracht. Wie der Tierarzt bestätigte, sind die Blutungen Folge eines starken Schlages auf den Kopf, den die Kleine offenbar kürzlich erhielt.

 

Dennoch hat sie Glück gehabt und keinen nachhaltigen Schaden davongetragen. Der Tierarzt ist überzeugt davon, dass alles wieder gut wird.

 

Die Kleine ist ein ganz süßes Hundekind, ein Beagle-Mischling und etwa 3 Monate jung. Derzeit ist sie in einer Box im Welpenhaus untergebracht, warm und sicher, aber alleine.

 

Wir hoffen, ganz schnell ein Zuhause für sie zu finden. Falls Sie das Flöckchen adoptieren möchten, beantwortet Alina Reichelt sehr gerne Ihre Fragen.

 

Kontakt: alreichelt@web.de

16. November 2018

Rettung aus der Auffangstation:
Ein neues Leben für Pipa und Fido

Wieder durften zwei Notfälle die Auffangstation verlassen und ins Asyl umziehen. Dadurch wurde ihr Leben gerettet, denn in der Auffangstation wären ihre Chancen minimal gewesen. 

Die kleine Hündin Pipa ist hochträchtig. Da im Asyl große Ansteckungsgefahr besteht und die Immunabwehr der Neugeborenen noch schwach ist, hat Goga die werdende Mama zur Sicherheit auf einer privaten Pflegestelle bei Freunden des Asyls untergebracht. Dort kann sie umsorgt und beschützt von ihrer jungen Aufpasserin ihre Welpen zur Welt bringen. Und jede Menge Streicheleinheiten bekommt Pipa obendrein.

Der hübsche Fido wurde mit großen vereiterten Wunden an Hals und Rute aus der Auffangstation übernommen. Es dauerte eine ganze Stunde, bis das abgestorbene Gewebe vorsichtig entfernt war. Nun können Fidos Wunden heilen. Der kleine Rüde ertrug die schmerzhafte Prozedur mit großer Geduld. Goga schreibt uns voller Stolz auf ihre Mitarbeiter/innen: „Das hat das Team allein gemacht. Alle sind wunderbar.“ Sobald Fido vollständig genesen ist, suchen wir für ihn ein behütetes Zuhause.

10. November 2018

Ein Leben an der Kette:
Dona und ihre zwei Jungs

Dona teilt das Schicksal vieler kroatischer Hofhunde: Ihr ganzes bisheriges Leben hat die sechsjährige schwarze Labrador-Mischlingshündin an einer Kette verbracht. Ihr Zuhause ist eine zugige Holzhütte voller Löcher nahe einer Straße. Das Ehepaar, bei dem sie lebt, hat sie nie kastrieren lassen und so kam es, wie es kommen musste: Dona hat elf Welpen das Leben geschenkt. Neun der Kleinen wurden von ihrem alkoholkranken Besitzer getötet, zwei durften weiterleben. Beide sind Jungs, hübsche Labrador-Mischlinge, die in ihrem Aussehen wohl nach ihrem unbekannten Vater kommen und die mittlerweile 18 Monate alt sind. Wie ihre unglückliche Mutter liegen auch sie an der Kette oder sind in einem Verschlag eingesperrt. Die Welt außerhalb des Grundstücks kennen sie nicht.

Vor kurzem wurden Natalija und Walter, unsere Tierschutzkollegen in Kroatien, auf das Schicksal von Dona und ihren Söhnen aufmerksam. Seitdem bemühen sie sich darum, den drei Hunden zu helfen. Sie schauen regelmäßig vorbei und stehen in Kontakt mit den Besitzern, die die drei Hunde abgeben möchten. Dona hat von Natalija und Walter eine blau-weiße Kuscheldecke für ihre Hütte bekommen und war unendlich glücklich darüber ...

Alle drei Hunde wurden vor kurzem auf Kosten des Asyls kastriert und werden vor ihrer Ausreise noch gechipt und geimpft. Für den langhaarigen Bruder hat sich bereits ein Platz in Deutschland gefunden. Der kurzhaarige Sohnemann – sein Name ist Lolek – und Dona suchen noch ein neues Zuhause. Beide brauchen geduldige und erfahrene Menschen, die sie behutsam anleiten, sich in ihrem neuen Leben zurechtzufinden und die nötige Sicherheit zu gewinnen. Im Falle des Rüden sollten ein oder mehrere souveräne Hunde bereits vorhanden sein, die ihm die Orientierung erleichtern.

Ganz besondere Zuwendung wird Dona brauchen. Die vielen einsamen Jahre an der Kette haben Spuren in ihrer Seele hinterlassen. Wie Natalija schreibt, ist sie eine sehr liebe und harmlose Maus, aber auch vorsichtig und sehr schnell verängstigt. Alles Fremde jagt ihr zunächst furchtbare Angst ein. In ihrem neuen Zuhause wird sie sich wahrscheinlich zunächst verstecken. Dona braucht ganz besondere Menschen, die ihr helfen, das Leben neu zu entdecken, und ihr behutsam zeigen, wie schön es sein kann. Wollen Sie Donas Menschen sein?

Dona ist etwa 10 Kilogramm schwer und 45 cm groß, ihr Sohn Lolek misst 50 cm. Bei ernsthaftem Interesse an einem der beiden Hunde steht Ihnen für weitere Informationen Jasna Mackovic sehr gerne zur Verfügung.

Kontakt: j-mackovic@t-online.de

6. November 2018

An der Grenze der Möglichkeiten:
Die neuen Geretteten im Asyl

Da die Auffangstation in Varazdin überfüllt ist, brachten Tierfänger diese fünf Straßenhunde in der vergangenen Woche direkt ins Asyl Spas. Obgleich auch das Asyl voll belegt ist, hat Goga das Quintett aufgenommen und erst einmal behelfsmäßig untergebracht. Denn was wäre die Alternative gewesen?

Das Schneeflöckchen ist eine etwa 5 bis 6 Jahre alte Malteser-Mischlingsdame. Sie wurde gemeinsam mit ihrem schwarz-weißen Töchterchen aufgegriffen, die etwa 18 Monate alt ist. Gemeinsam mit ihnen wurden drei Welpen und Junghunde abgegeben. Auf der Straße wären ihre Überlebenschancen gering.

Weitere vier Hunde in der Auffangstation befanden sich in einem bedrohlichen Zustand und durften ebenfalls im Asyl einziehen. Für eine Hündin kam die Hilfe leider zu spät. Sie war kurz zuvor in der Auffangstation verstorben. Am schlechtesten geht es dem kleinen Dackel-Mix. Er war bei seiner Ankunft im Asyl stark abgemagert und völlig entkräftet, sein ganzes Fell mit Exkrementen verklebt. Ein sofortiges Bad war daher nicht zu vermeiden. Sobald sich alle Neu-Ankömmlinge erholt haben, hoffen sie auf ein behütetes Zuhause. Ein solches zu finden, bedeutet doppeltes Glück: Denn jeder, der gehen darf, macht Platz für einen anderen, der in der Auffangstation wartet und leidet.

Für nähere Informationen steht Ihnen Jasna Mackovic gerne zur Verfügung.
Kontakt: j-mackovic@t-online.de

4. November 2018

Neue Hütten für die Hunde im Asyl Spas:
Sponsoren gesucht

Während man sich vielerorts für den nahenden Winter rüstet, warme Decken und dicke Mäntel hervorholt, werden auch im Asyl Vorbereitungen für die eisigen Monate getroffen. Dazu gehört neben anderem die Anschaffung neuer Hundehütten. Viele der älteren Hundehütten waren marode geworden und mussten durch neue Eigenheime ersetzt werden.

In der vergangenen Woche wurden 28 dringend benötigte Holzhütten geliefert: stabile Appartements mit verstärkten Öffnungen, da die alten Hütten von ihren Bewohnern bei Langeweile oder Frust auch gerne mal angenagt wurden. Jedes der in grüner Schutzfarbe gestrichenen Eigenheime kostet 50 Euro, ein Doppelhaus 100 Euro. Für viele ängstliche, kranke, alte und mobbing-gefährdete Hunde sind diese Hütten nicht nur im Winter überlebenswichtig.

Aufgrund der hohen Tierarztrechnungen der vergangenen Monate kann das Asyl die Kosten nicht tragen, aber auch die Lesika-Kasse ist nahezu leer. Über Sponsoren würden wir uns daher sehr freuen. Jede Spende hilft!

4. November 2018

Neues von unserem Cocker-Mädchen:
Frida schickt liebe Grüße

Erst vor kurzem hatten wir über Frida berichtet, einem älteren Cocker-Mädchen, das schwer verletzt mit einem Bruch im Schulterbereich des rechten Vorderbeines im Asyl aufgenommen wurde (siehe untenstehende Meldung vom 24. Oktober). Nach der kürzlich erfolgten Operation geht es Frida zunehmend besser. Auch ihre Ohrenentzündung heilt allmählich aus. Aufgrund ihrer schlechten Leberwerte benötigt sie aber weiterhin Leberdiätfutter. Goga schickt uns diese Fotos und Grüße von Frida. Ist sie nicht eine Hübsche?

Fridas Operation hat 350 Euro gekostet. Wir suchen noch immer liebe Menschen, die uns bei der Finanzierung der Operation und der Nachsorgekosten unterstützen. Jeder Betrag hilft und sei er noch so klein! Auch hoffen wir ein behütetes Zuhause für Frida zu finden, in das sie nach ihrer Genesung ausreisen darf. Wenn Sie ein Herz für ältere Hunde haben und Frida in ihr Leben aufnehmen möchten, dann melden Sie sich bitte bei Alina Reichelt.

Kontakt: alreichelt@web.de

29. Oktober 2018

Notruf aus dem Asyl:
Kein Platz mehr für Hunde aus der ehemaligen Tötungsstation

Das neue Tierschutzgesetz in Kroatien ist ein großer Schritt voran: Es untersagt das Töten von Hunden. Aus den Tötungsstationen wurden deshalb Auffangstationen. Aber noch hat dieser Fortschritt seine Schattenseiten – mit tiefgreifenden Folgen auch für das Asyl. Die Auffangstationen in Varazdin und Ludbreg platzen aus allen Nähten. Aber das Asyl ist voll besetzt: Im Moment können dort keine Hunde aufgenommen werden. Die Hunde in den Auffangstationen müssen daher warten, bis ein Platz für sie frei wird. Nicht alle überleben diese Zeit des Wartens, denn die hygienischen Zustände in den Auffangstationen sind katastrophal, die medizinische Versorgung ist mangelhaft und emotionale Zuwendung gibt es nicht. Die Hunde dort kämpfen ums Überleben. Priorität hat die Wirtschaftlichkeit, nicht aber das Wohlergehen der Tiere. Besonders schwer trifft es junge, alte und kranke Hunde.

 

Goga schickt uns Fotos der Hunde, die in den vergangenen Wochen noch aus den Auffangstationen übernommen werden konnten. Weitere Hunde wurden gefunden und ins Asyl gebracht. In der Hoffnung, auf diesem Wege für einige von ihnen ein liebevolles Zuhause zu finden, stellen wir sie hier vor.

 

Der kleine, schwarz-weiße Rüde wurde mit gebrochenem Bein aus der Auffangstation gerettet. Er gehört zu den Neuankömmlingen, die bei ihrer Ankunft in sehr schlechtem Zustand waren und sofort medizinisch untersucht und versorgt werden mussten. Seine schwere Fraktur wurde bereits operiert. Prognosen sind derzeit noch nicht möglich, zunächst muss der Heilungsprozess abgewartet werden. 

Auch die schwarze Hündin ist krank, sie leidet unter Durchfall und Erbrechen.

Die weiße Hündin kam stark abgemagert und mit Durchfall ins Asyl: Ihre Pfoten waren wund und entzündet durch das lange Liegen im eigenen Urin. 

Dem schwarz-braunen Männlein hat der Urin die Hoden verätzt, sie sind entzündet. 

Auch der schwarze Rüde wurde in sehr schlechtem Zustand von der Auffangstation übernommen, er war abgemagert und voller Wunden. 

Der weiße Junghund ist ebenso neu im Asyl. Er kam voller Angst und halbwild. Wahrscheinlich wurde er als Welpe einfach im Wald zurückgelassen. Einige Menschen haben ihn gefüttert, andere haben ihn gejagt und vertrieben. Einem tierlieben Menschen ist es schließlich gelungen, ihn in eine Nische zwischen zwei Häusern (siehe Foto) hinein zu lenken, sodass der Rüde nicht mehr flüchten konnte. Nun ist auch er im Asyl und alle hoffen, dass er zur Ruhe kommt und sich öffnet. 

So viel Leid auf wenigen Bildern.

Auch die nachfolgenden Hunde fanden in den vergangenen Wochen eine Zuflucht im Asyl. Von der Auffangstation übernommen, von der Straße gerettet oder verlassen im Wald und auf Wiesen aufgegriffen. Sie alle müssen medizinisch untersucht, untergebracht und versorgt werden - und können dann in unsere Vermittlung aufgenommen werden. Innerhalb nur einer Woche fielen Tierarztkosten in Höhe von 7.500 Kuna (umgerechnet rund 1.000 Euro) an. Die finanziellen wie auch die räumlichen Möglichkeiten des Asyls sind erschöpft ... und in der überfüllten Auffangstation in Varazdin warten bereits die nächsten Hunde. Erst wenn im Asyl wieder Plätze frei werden, dürfen sie auf ein schöneres Zuhause hoffen. Goga und ihr Team sind verzweifelt. 

 

Nur Sie, liebe Tierfreunde, können helfen, indem Sie einem unserer Hunde ein Zuhause schenken oder die Arbeit des Teams im Asyl durch eine Spende finanziell unterstützen! Jeder adoptierte Hund macht Platz für einen anderen, der in der Auffangstation wartet und leidet.

 

Kontakt: meri.lesika@gmx.de

24. Oktober 2018

Schwer verletztes Cocker-Mädchen im Asyl angekommen:
Jetzt sucht Frida ihr Glück

Die Notfälle nehmen kein Ende! Diesmal ist es ein älteres Cocker-Mädchen, das nach einem Autounfall schwer verletzt im Asyl Spas Zuflucht gefunden hat. Ihr Name ist Frida. Bei ihrer Ankunft war sie in einem katastrophalen Zustand.Die Diagnose der Tierklinik lautete: Komplizierter Bruch im Schulterbereich des rechten Vorderbeines, schlechte Leber- und Nierenwerte sowie beide Ohren entzündet und voller Eiter. Fridas Alter wird von den Tierärzten auf acht bis zehn Jahre geschätzt. Natürlich hat sie keinen Chip.

Eine sofortige Operation war aufgrund ihres schlechten Zustandes nicht möglich. Zunächst musste Frida stabilisiert werden. Erst nach einer Woche konnte die Fraktur in einer erfolgreichen Operation gerichtet werden.

Am vergangenen Wochenende war es so weit: Frida durfte die Tierklinik verlassen und ins Asyl zurückkehren. Derzeit ist Frida im Welpenhaus untergebracht, wo sie sich in Ruhe von dem Eingriff erholen kann. Frida ist nur einer von vielen medizinischen Notfällen, die hohe Kosten verursachen. Durch eine Medizinpatenschaft, eine Spende für Fridas Behandlung oder für Leberdiätfutter können Sie helfen! Sobald sich das Cocker-Mädchen erholt hat, hoffen wir ein Zuhause für Frida zu finden. So suchen wir schon jetzt liebe Menschen, die Frida zeigen, wie schön das Leben sein kann.

22. Oktober 2018

Vor Gefahr und Hungertod gerettet:
Einfach nur wunderschön anzusehen

Das Welpenhaus hat wieder Zuwachs bekommen: Am vergangenen Samstag wurde diese Hündin mit ihren beiden Welpen im Asyl aufgenommen. Die Mama besteht nur noch aus Haut und Knochen und war ebenso wie die zwei Zwerge völlig entkräftet. Hinter der kleinen Familie liegt eine Zeit voller Hunger, Entbehrungen und Schrecken. Nun aber sind sie in Sicherheit! Goga und ihr Team sorgen für sie und tun alles dafür, dass sie wieder zu Kräften kommen.

Das kleine Video zeigt sie kurz nach ihrem Einzug im Welpenhaus vor einem vollem Futternapf – voller Freude, sich endlich satt zu fressen. Diese Bilder sagen mehr als alle Worte ... einfach nur zum Mitfreuen.

19. Oktober 2018

Pejo wurde einfach entsorgt:
Jetzt braucht der kleine Yorki unsere Hilfe

Sein Name ist Pejo und er ist erst drei Jahre alt. Vor einigen Tagen wurde der kleine Rüde an der ungarisch-kroatischen Grenze umherirrend gefunden. Wahrscheinlich wurde er ausgesetzt, denn Pejo ist mangelernährt und leidet an Demodikose. Diese Hauterkrankung wird durch Demodex-Milben hervorgerufen. Für Menschen und erwachsene Hunde ist die Krankheit nicht ansteckend. Demodikose verursacht quälenden Juckreiz und Haarausfall der betroffen Hautpartien. Bei ausbleibender Behandlung können sich bakterielle Sekundärinfektionen einstellen, die den Hund zusätzlich belasten. Doch Demodikose ist gut heilbar. Bei einer entsprechenden Hauttherapie durch spezielle Bäder – eventuell ergänzt durch Antibiotika hat Pejo beste Chancen, wieder vollständig gesund zu werden. Noch ist er vom typischen Haarausfall gezeichnet. Seine ehemaligen Besitzer ließen Pejo nicht behandeln, sie haben ihn einfach entsorgt.

Pejo ist sehr lieb und verschmust und trotz allem, was ihm angetan wurde, den Menschen sehr zugetan. Im Moment ist er in Kroatien bei seiner Finderin untergebracht und damit zunächst in Sicherheit. Aber sie kann ihn nicht dauerhaft behalten und verfügt zudem nicht über die Mittel eine Behandlung zu finanzieren. Wir hoffen daher auf Spenden für den Kleinen, damit seine Therapie so schnell wie möglich beginnen kann. Und wir suchen ein schönes Zuhause für Pejo, in dem er von Herzen geliebt und aus dem er niemals verstoßen wird. Wenn Sie Pejo adoptieren möchten, wenden Sie sich bitte an Jasna Mackovic, die gerne alle Ihre Fragen beantwortet.
 
Kontakt: j-mackovic@t-online.de

16. Oktober 2018

Ein schöner Lebensabend für Pünktchen:
Paten gesucht

Im Fell eines „Listenhundes“ geboren, hatte Pünktchen nie große Chancen auf ein schönes Leben. Nun ist sie im Abend ihres Lebens: Ende September wurden ihr in einer Entlastungsoperation mehrere Tumore entfernt. Der Eingriff war schwierig und hat rund 500 Euro gekostet. Ein Betrag, der das Asyl sehr belastet. Doch die Operation ist erfolgreich verlaufen und der lieben Hündin geht es schon besser.

Pünktchen wird das Asyl nicht mehr verlassen. Sie wird niemals geliebter Teil einer Familie sein. Aber Pünktchen hat keine großen Ansprüche und die ihr verbleibende Zeit soll möglichst schön werden. Wir suchen liebe Menschen, die uns dabei helfen, dies zu ermöglichen. Liebe Menschen, die Pünktchen in ihr Herz aufnehmen und als Paten ihre Schmerztherapie finanziell unterstützen und zu ihrer Versorgung mit qualitativ hochwertigem Futter beitragen. Möchten Sie Pünktchens Pate oder ihre Patin werden? Auch über Spenden für die Kosten der Operation würden wir uns sehr freuen.

Kontakt: meri.lesika@gmx.de