Aktuelles

24. Januar 2023

Eine Geschichte, die sich nicht wiederholen sollte.
Hilda- verstoßen, ungewollt mit Hoffnung auf Liebe.

Die arme Hilda hatte bisher kein schönes Hundeleben. Herumgereicht von einem zum andern und schließlich ausgesetzt, kam sie ins Asyl. Jetzt hofft sie sehnsüchtig auf einen eigenen Kuschelplatz bei Menschen, die sie so lieben wie sie ist. Auch unsere Namensgeberin Lesika hatte ein ähnliches Schicksal.  Aus diesem Grund wurde damals der Verein gegründet, denn genau für ungewollte, verstoßene Hunde, die es nicht leicht haben werden, ein schönes Zuhause zu finden, wollen wir da sein. Lassen wir Hilda spüren, dass es ihr nicht so ergehen wird wie Lesika. Geben wir der Maus eine Chance, endlich anzukommen und glücklich zu werden.

Hilda ist eine sehr anschmiegsame und sensible Seele. Sie hat kein Vertrauen mehr in Menschen und reagiert im Zwinger zunächst abwehrend, wenn Menschen sich nähern. Ist dies verwunderlich, nach ihrem bisherigen Leben? Hilda braucht nun sanfte Menschen mit viel Geduld und Erfahrung, damit sie ihre Vergangenheit vergessen kann. Menschen, die sich nicht aus Mitleid für sie entscheiden, sondern bewusst und die ihre stille Sprache und tiefer liegende Sehnsucht nach Zärtlichkeit verstehen.

Wir wissen nicht, ob sie sich mit Hündinnen versteht, denn im Asyl lebt sie mit zwei Rüden zusammen im Zwinger. Auch zeigt sie ab und an ihre dominante Seite in der Hundegruppe. Aus diesem Grund sollte besser kein bereits dominanter Hund vorhanden sein. Kinder können in der Familie leben, sollten aber älter als 14 Jahre sein, jedoch verständig und nicht zu wild. Sie leidet sichtlich unter dem Stress und der ständigen Lautstärke im Asyl. Ihre traurigen Augen sollen endlich strahlen.


Wenn Sie sich in die zauberhafte wuschelige Hilda verliebt haben und ihr ein Für-immer-Zuhause geben wollen, melden Sie bitte gerne bei ihrer Vermittlerin.

Kontakt: 
tanja@lesikamail.de


04, Januar 2023

Mamut – sanftes Herz in großem Körper.

Von Schmerzen bleibt er leider trotzdem nicht verschont!

Mamut ist der größte Junge im Asyl. Mit stattlichen 72 cm ist er aber nicht nur äußerlich eine Erscheinung, auch sein Wesen ist dem eines freundlichen Bären gleichzusetzen. Der liebenswerte Hundemann, zeigt sich anderen Hunden im Asyl gegenüber sehr gelassen. Menschen und deren Nähe liebt er über alles. Nun hat er jedoch durch jahrelanges Leben in der Kälte Schmerzen. Schmerzen, die ihn leiden lassen. Bei ihm wurde eine Hüftdysplasie rechts, eine Arthrose im Knie rechts und einen Meniskusschaden im Knie links diagnostiziert.
Jetzt bekommt er spezielle Medikamente, die seine Schmerzen lindern sollen. Senden wir Mamut gute Gedanken, damit er wieder der fröhliche schmerzfreie Mamut werden kann, der er mal war.

Das größte Geschenk könnte man ihm machen, wenn er bei lieben Menschen, die sich mit großen Rassen auskennen, ein Körbchen sein Eigen nennen dürfte. Aber auch über eine Patenschaft ist der verschmuste Mamut sehr dankbar.
Wenden Sie sich gerne für eine Patenschaft an:
patenschaft@lesikamail.de

Aber auch mit der Spende für sein Medikament, ob in finazieller oder materieller Spende ist dem freundlichen Hundemann geholfen.

https://www.disapo.de/artikel/condrovet-force-ha-kautabletten-fuer-hunde-15993165.html?awc=24898_1669894873_277e0f38c5e97527b184bc82bf760dda