Aktuelles

10. Juli 2018

Nur mit Ihrer Hilfe wird es möglich:
Neue Gehege retten Leben

In den vergangenen Jahren hat sich im Asyl sehr viel zum Guten verändert. Doch noch immer gibt es alte Gehege, die für die Hunde eine große Gefahr darstellen. Die Zäune dieser Gehege sind marode, nur notdürftig repariert oder provisorisch mit Paletten oder Metallplatten verstärkt und bieten den Hunden keine ausreichende Sicherheit. So kam es in der Vergangenheit immer wieder zu schweren Bissverletzungen oder gar zu Gruppenbeissereien durch Eindringen benachbarter Hunde. Die Folge waren schwere Verletzungen, in einigen Fällen mit tödlichem Ausgang. Das soll sich nun endlich ändern! Kein Hund soll mehr sterben oder Bissverletzungen erleiden.

Mit unserem Projekt „Neue Gehege retten Leben“ wollen wir die Errichtung moderner, sicherer Unterkünfte ermöglichen! Aber das kann nur mit Ihrer Unterstützung gelingen.

Zwölf der maroden Zwinger sollen abgerissen und durch moderne und vor allem sichere Gehege ersetzt werden. An den Abriss und die Entsorgung des alten Zaunmaterials soll sich zunächst die Betonierung der Böden anschließen. Wichtig ist dabei das Einbringen von Drainagen, damit die Hunde bei anhaltendem Starkregen oder Hochwasser des nahen Flusses Drave nicht immer wieder über Tage hinweg im schlammigen Wasser und in ihren eigenen Exkrementen stehen müssen. Die Errichtung stabiler Zäune in der letzten Bauphase soll dann künftig Beissereien durch die Zäune hindurch und Attacken von Nachbargruppen ausschließen.

Bei diesem Vorhaben spielt die Zeit eine wichtige Rolle. Denn für die Bewohner der alten Zwinger gibt es keine Ersatzunterkünfte, es fehlt im Asyl schlichtweg am Platz. Zu ihrer eigenen Sicherheit müssen die Hunde während der Bauphase in kleinen Boxen untergebracht werden. Daher ist es unbedingt notwendig, die Arbeiten möglichst rasch und ohne Unterbrechungen durchzuführen.

Sicherheit hat ihren Preis: Fakten zum Sponsoring
So kosten zum Beispiel ...
... 2 Quadratmeter Zaun – 50 Euro
... 1 Quadratmeter Beton und Drainage – 100 Euro
... 1 Hütte für die Hunde – 100 Euro

Die Gesamtkosten für ein Gehege betragen rund 1.000 Euro!

Helfen Sie Goga und ihrem Team im Asyl Spas, die Lebensqualität der Hunde nachhaltig zu verbessern. Mit einer Spende tragen Sie dazu bei, dass die neuen Gehege errichtet werden können. Kein Hund soll mehr in maroden Zwingern sterben oder verletzt werden!

9. Juli 2018

Dringender Notruf:
Boban verliert bald sein Zuhause

Der liebe Boban ist in der Geborgenheit seiner Menschen aufgewachsen. Besonders den Kindern der Familie war er immer ein liebevoller Spielgefährte und Freund. Doch schon bald wird der Labrador-Golden Retriever-Mischling sein Zuhause verlieren.

 

Am 30. Juli wandert seine Familie aus beruflichen Gründen von Kroatien nach Belgien aus und muss Boban zurücklassen. Es fällt ihnen sehr schwer, denn Boban ist ein verschmuster, kluger und aufgeweckter Hund ohne jegliche Aggressionen. Im Moment lebt er noch in seinem Zuhause, doch die Zeit läuft ihm davon.

Wir suchen sehr dringend ein neues Zuhause für den kinderlieben Rüden, damit er nicht in einem Tierasyl abgegeben werden muss. Dort würde sein Seelenschmerz über den Verlust seiner Familie nicht nur noch unerträglicher, auch sein Leben wäre in Gefahr. Boban ist 2013 geboren, ungefähr 30 kg schwer, nicht kastriert und kennt bereits das Zusammenleben mit einem anderen Hund.

Bitte helfen Sie Boban, damit ihm dieses Schicksal erspart bleibt!
Weitere Informationen gibt Ihnen sehr gerne Jasna Mackovic.

Kontakt: j-mackovic@t-online.de      Telefon: 0551 300419

5. Juli 2018

Stevies Leben in einer lichtlosen Welt:
Gerüche, Töne und sanfte Berührungen

Noch hat er keinen Namen, aber wir wollen ihn hier Stevie nennen. Erst vor wenigen Tagen wurde der Rüde von Gogas Team aus einem Dorf abgeholt, in dem er schon einige Zeit umhergeirrt war – ohne Orientierung und verängstigt, denn Stevie ist blind. Auch seine Herkunft liegt im Dunkeln. Vielleicht wurde er ausgesetzt, wir wissen es nicht. Die Fotos zeigen ihn bei seiner Ankunft im Asyl. „Stevie ist ein sehr lieber Hund“, schreibt uns Goga und bittet darum, ihn als Notfall in die Vermittlung zu nehmen.

 

Stevie ist ein Rüde, etwa 4 Jahre alt und ca. 50 cm groß. Ob seine Blindheit angeboren ist oder der Verlust seiner Sehkraft von einer Erkrankung oder Verletzung herrührt, ist noch unbekannt. Zunächst wird alles getan, um ihn bestmöglich in das Leben im Asyl zu integrieren. Dennoch ist dies kein Ort für Stevie und wir suchen Menschen, gerne auch mit Erfahrungen im Umgang mit blinden Hunden, die Stevie für immer ein liebevolles Zuhause schenken.

 

Bei ernsthaftem Interesse wenden Sie sich bitte an Meri Ivcevic, die für Sie im Asyl gerne weitere Informationen zu Stevie erfragt.

Kontakt: meri.lesika@gmx.de

3. Juli 2018

Ein erster Schritt ins große Glück für 16 Hunde:

4 Welpen, wie auch ein Hundeopi erhalten eine Chance auf Leben

 

Wieder konnten einige Hunde aus der Auffangstation gerettet und vom Asyl Spas aufgenommen werden. Nachdem sie tiermedizinisch untersucht und versorgt wurden, warten sie nun auf liebe Menschen, die ihnen ein richtiges Zuhause schenken und die schwere Zeit, die sie sicherlich hinter sich haben, vergessen lassen.

 

Unter den Geretteten befinden sich u.a. eine Hundemama mit 4 Welpen und ein Bretonenmischling, für den wir aufgrund seines Alters (10+) und schlechten Allgemeinzustandes dringend eine Pflege- oder Endstelle suchen.

 

Vielleicht haben Sie ein Plätzchen für den netten Hundeopi oder einen der anderen Fellnasen frei oder möchten mehr über einen von ihnen erfahren? Dann melden Sie sich bitte bei Meri Ivcevic.

 

Kontakt: meri.lesika@gmx.de

2. Juli 2018

Trauer um Viktor

Lange hat er gekämpft und am Ende war es vergebens. Vor wenigen Tagen ist Viktor gestorben. Irgendwann in der Nacht ist er gegangen, still und allein. Erst als der Morgen anbrach, wurde er tot aufgefunden. Für Goga und ihr Team war es ein Schock, denn noch am Vortag war er fröhlich umhergesprungen, ohne Anzeichen auf einen nahenden Tod.


Erst vor kurzem hatten wir über den jungen Rüden berichtet und hofften, eine Pflegestelle für ihn zu finden, in der er sich von seiner schweren Operation vollständig erholen kann (siehe untenstehende Meldung vom 8. Juni). Es war Viktors einzige Chance auf ein glückliches Leben.

 

Wir trauern um den so lieben Jungen, der in seinem kurzen Leben sehr viel Leid erdulden musste. Auch danken wir allen Menschen, die Viktor auf seinem Weg in Gedanken und Gefühlen begleitet und seine Behandlung unterstützt haben.

19. Juni 2018

Suncicas Hoffnung auf ein normales Leben:
Die kleine Sonne braucht dringend Hilfe

Suncica bedeutet auf Kroatisch „Kleine Sonne“. Doch wärmenden Sonnenschein hat die junge Airedale Terrier-Mischlingsdame in ihrem Leben noch nicht erfahren. Im früheren Zuhause war sie ganz offensichtlich nicht gewollt: Dreimal wurde sie von ihren Besitzern ausgesetzt und fand doch stets den Weg zurück in das einzige Heim, das sie kannte.

 

Das vierte Mal war schließlich Suncicas Verhängnis: Mit schweren Verletzungen und reglos wurde die Hündin in einem Wasserkanal gefunden und kurz vor dem Ertrinkungstod gerettet. Am 24. März 2018 hatten wir auf unserer Aktuelles-Seite darüber berichtet.

 

Die Ärzte in der Tierklinik stellten fest, dass ein Bein gebrochen und die rechte Hüfte zerschmettert war. Im April 2018 musste der rechte Hüftgelenkskopf entfernt (Femurkopfresektion) und ihre Rute amputiert werden. Suncica braucht seitdem dringend eine physiotherapeutische Behandlung zur Förderung des Muskelaufbaus.

 

Aber Gogas kleines Team kann dies einfach nicht leisten: Zu gering sind die personellen und zeitlichen Möglichkeiten und zu groß die Herausforderungen, vor denen die Betreuer im Asyl Tag für Tag stehen. Wir suchen daher sehr dringend eine Pflegestelle oder ein endgültiges Zuhause für Suncica, in dem sie das erste Mal in ihrem Leben erfahren würde, was Liebe bedeutet.

Weitere Informationen zu Suncicas finden Sie in ihrem Portrait auf unserer Homepage. Wenn Sie Suncica, die kleine Sonne, aufnehmen möchten, wenden Sie sich bitte an Alina Reichelt.

Kontakt: alreichelt@web.de

13. Juni 2018

Partner Hund berichtet über Glückshund Miso:
Die Liebe einer Lesika Tierschützerin rettete den Pechvogel

Die Zeitschrift Partner Hund  berichtet in ihrer Juli-Ausgabe über die Lesika Hundehilfe.

 

Neben der Vorstellung des Vereins wird auch das Schicksal von Miso erzählt, wie aus einem Pechvogel ein Glückshund wurde.

Nach seiner Rettung in Kroatien wurde Miso 3 Jahre lang im Spas Varazdin von adoptionswilligen Besuchern übersehen. Zu allem Unglück konnte der kleine Mann dann 2016 plötzlich seine Hinterläufe nicht mehr bewegen. Man vermutete einen Bandscheibenvorfall und weitergehende Untersuchungen wurden notwendig. Ehrenamtliche Tierschützer brachten Miso dann nach Deutschland in eine Tierklinik, wo man einen inoperablen Rückenmarkschaden diagnostizierte. Nur Physiotherapie konnte helfen und Miso benötigte dringend eine Pflegestelle.

 

Dann wendete sich sein Schicksal. Die 2. Vorsitzende der Lesika-Hundehilfe, Stephanie Dohmen, verliebte sich in Miso und nahm ihn bei sich auf. Inzwischen kann er dank kontinuierlichen Muskelaufbaus wieder kleine Spaziergänge unternehmen. Auch wenn er nie ein ganz gesunder Hund sein wird, hat er sein fröhliches Wesen bewahrt und Spaß und Lebensfreude. Miso ́s Happy End ist perfekt, er muss nicht noch einmal umziehen und darf bei der Familie von Stephanie bleiben.

So ist er ein gutes Beispiel für Hunde in Not, die nur eine Chance brauchen, um aufzublühen.

 

In dem doppelseitigen Bericht wurden auch noch weitere Notfellchen kurz vorgestellt, die ein Zuhause suchen und auf ihre Chance warten. Vielleicht findet sich ja auch an dieser Stelle jemand, der einen von ihnen adoptieren möchte.

Bei den Hunden handelt es sich um Alan mit der zarten Seele, Borna Boy, der Familienhund, Nino, der Genießer und Suki, die verspielte Hundedame.

 

 Vielen Dank an die Redaktion Partner Hund für den Bericht und die Vorstellung unseres Vereins.

 

Kontakt: meri.lesika@gmx.de

11. Juni 2018

Aufgeben kommt nicht in Frage:
Verletzte Wirbelsäule und eingeschränkte Sehkraft halten Timmy nicht auf

Der kleine Timmy kam im September 2017 als Notfall ins Asyl (siehe auch Aktuelles vom 29. Oktober 2017), nachdem er tagelang an einer Straße entlang gekrochen war.

 

Seine schlimmen Verletzungen entstanden wahrscheinlich bei einem Autounfall. Neben einer Oberschenkelfraktur hatte er auch schwerste Verletzungen an der Wirbelsäule, was zu Folge hat, dass er nicht mehr laufen kann auch und seine Sehkraft ist eingeschränkt.

 

Die Wunden sind verheilt und zu seinem Glück fand sich eine Pflegefamilie, die ihn aufgenommen hat. Dort lebt er richtig auf. Sein Pflegefrauchen beschreibt ihn als liebes und aufgewecktes Kerlchen, das so gerne mit seinem Hundekumpel spielen und toben möchte. Doch leider geht das noch nicht. Aber es besteht die berechtigte Hoffnung, dass man das mit Physiotherapie in den Griff bekommt und er endlich wieder richtig laufen kann. Allerdings wird das einige Zeit in Anspruch nehmen.

 

Wir möchten Timmy so gerne helfen. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Geldspende für die Physiotherapie. Natürlich werden wir über die Fortschritte, die der kleine Kerl macht, berichten.

Wie Sie helfen können, erfahren Sie hier.

 

Kontakt: meri.lesika@gmx.de

Timmy bei Ankunft im Asyl:

 

Timmy auf der Pflegestelle in Deutschland:

8. Juni 2018

Lange gekämpft und doch verloren:
Viktor bleibt nur noch eine Chance auf ein glückliches Leben

Das ist Viktors Geschichte: Im Oktober 2017 warfen Unbekannte den damals vier Monate alten Schäferhund-Welpen mit komplizierten Brüchen an Hüfte und Knie über den Zaun des Asyls Spas. Zwei schwierige Operationen waren nötig, um die Brüche zu richten. Die Fehlstellung und Brüche wurden durch eine Osteosynthese korrigiert und stabilisiert. Liebe Spender haben dies möglich gemacht. Die Prognose der Tierärzte war zunächst gut und Viktor begann immer mehr Lebensfreude zu entwickeln. Im Dezember 2017 hatten wir auf unserer Aktuelles-Seite darüber berichtet.


Leider erfüllte sich die Prognose der Tierärzte nicht. Nach immer wieder auftretenden Komplikationen musste Viktor eine erneute Operation erdulden. Doch auch diese blieb ohne den gewünschten Erfolg. Um Viktors Leben zu retten, musste sich Goga, die Leiterin des Asyls, schließlich schweren Herzens zu einer Amputation von Viktors linkem Hinterbein entschließen. Die Operation wurde am 8. Mai durchgeführt. Viktor verkraftete die Folgen der Amputation zunächst nur schwer. Seit einiger Zeit ist sein Zustand aber stabil und die Wundheilung verläuft normal.


Aufgrund der mangelnden Bewegung ist an Viktors verbliebenem Hinterbein keine Muskulatur ausgebildet. Daher kann er im Moment nur sehr schwer laufen. Um seine Beinmuskeln aufzubauen ist unbedingt Physiotherapie notwendig. Die dafür nötigen Fahrten und Behandlungen dauern jeweils etwa 4 bis 5 Stunden. Dies ist aufgrund der kritischen personellen Situation für Gogas kleines Team zeitlich beim besten Willen nicht machbar.


Wir suchen daher sehr dringend eine Pflegestelle oder ein endgültiges Zuhause für den lieben Buben, der in seinem kurzen Leben schon so viel erleiden musste. Es ist uns bewusst, welche Anforderungen dies mit sich bringt, denn neben einer regelmäßigen Physiotherapie wird es nötig sein, durch tägliche Übungen den Muskelaufbau zu fördern. Aber wir wollen nichts unversucht lassen. Es ist Viktors einzige Chance auf ein glückliches Leben, das auch als Dreibeiner möglich sein kann.


Bei ernsthaftem Interesse wenden Sie sich bitte an Meri Ivcevic.

Kontakt: meri.lesika@gmx.de

5. Juni 2018

Blicke voller Sehnsucht und Erwartung

Zwei Mädchen! Vor wenigen Tagen schickte uns Goga diese Fotos. Ganz offensichtlich sind die beiden Freundinnen und teilen sich ein Körbchen. Die Fotos sind Schnappschüsse, mal ist die eine unscharf und mal die andere. Dennoch bringt der Blick ihrer Augen so viel zum Ausdruck: große Freude über die Zuwendung und Aufmerksamkeit, die ihnen zu Teil wird. Sei es auch nur für diesen so kurzen Moment. Aber auch die Erwartung und Hoffnung, dieser Moment möge andauern.


Wir wissen nichts von den beiden, nur dass sie schon sehr lange im Asyl leben und auf ein Zuhause warten. Die beiden Freundinnen gehören zu den Vergessenen und waren uns bisher unbekannt. Noch warten wir auf weitere Informationen zu ihnen. Aber wir möchten ihre Fotos schon jetzt in die Welt hinausschicken in der Hoffnung, dass es Menschen gibt, die ihr Herz für sie öffnen und ihnen das schenken, worauf sie schon so lange warten: ein schönes Zuhause.

Kontakt: meri.lesika@gmx.de

2. Juni 2018

Aus Eins mach Sieben:
Neuer Nachwuchs im Asyl

Vor drei Wochen wurde diese kleine Hündin im Asyl aufgenommen, nachdem sie von Tierfängern der städtischen Auffangstation auf der Straße eines kleinen Dorfes gefunden wurde. Ganz offensichtlich war sie dort ausgesetzt worden. Was alle schon vermuteten, bestätigte sich bei der tierärztlichen Untersuchung: Die Kleine würde bald Mama werden. Eine Kastration kam nicht mehr in Frage, weil die Schwangerschaft zu weit fortgeschritten war. 

 

In der vergangenen Woche war es dann soweit: Sechs Babys kamen zur Welt, vier davon schwarz, eines braun und eines braun-weiß. Die stolze Mama, die noch keinen Namen hat, ist mit ihrem Nachwuchs nun im Welpenhausuntergebracht, wo sie sich liebevoll um ihre Welpen kümmert. Wir hoffen, dass alle überleben. Sobald die Kleinen alt genug dafür sind, suchen wir ein schönes Zuhause für sie und ihre Mama. 

1. Juni 2018

Zartes Mädchen in großer Not:
Vucka braucht ein lebensrettendes Zuhause

Gerade einmal zwei Monate alt war Vucka, als sie mit ihren Geschwistern in der Tötungsstation abgegeben wurde. Doch Goga und ihr Team bewahrten sie vor dem sicheren Tod und nahmen Vucka im Winter 2014 im Asyl auf.

Nach mehr als vier Jahren des Wartens auf ein Zuhause hat Vucka nun begonnen sich aufzugeben. Sie ist eine sehr liebe, sensible und zurückhaltende Hündin und kann den immerwährenden Stress im Asyl nicht mehr länger ertragen. Durch den ständigen Lärm, die Streitereien der anderen Hunde und die mangelnde menschliche Nähe geht sie zugrunde. In den vergangenen Monaten hat sich Vucka immer mehr zurückgezogen und ihre Hundehütte kaum noch verlassen. Auch zeigte sie schwerste körperliche Symptome und magerte bis auf die Knochen ab. In der Tierklinik wurden erhöhte Werte der Bauchspeicheldrüse festgestellt und als Stresssymptomatik diagnostiziert. Mittlerweile hat sich Vucka körperlich erholt. Doch sie braucht baldmöglichst ein Zuhause. Auch eine Pflegestelle würde helfen. Wir suchen sehr dringend liebe Menschen für die sensible Hündin.

 

Vucka ist im Dezember 2013 geboren, 50 cm groß und kastriert. Weitere Informationen und Fotos finden Sie in ihrem Portrait. Wenn Sie Vucka ihr Herz schenken möchten, melden Sie sich bitte bei Alina Reichelt.

 

Kontakt: alreichelt@web.de

30. Mai 2018

Die Badesaison ist eröffnet:
Doch leider gibt es nicht genügend "Planschi" Becken

Auch in Kroatien zeigt sich der Sommeranfang mit hohen Temperaturen, wodurch für viele Hunde die Situation im Asyl erschwert wird. Da tut eine erfrischende Abkühlung im Muschelbecken gut. Neben der Erfrischung ist es für die Hunde auch eine Ablenkung vom eintönigen Tierheimalltag, an der sie sichtlich Freude haben.

 

Leider gibt es nicht genügend solcher Becken vor Ort; von den älteren sind einige mittlerweile kaputt und unbrauchbar. Wir würden uns freuen, wenn bald noch mehr Hunde ein Wasserbecken bekommen könnten. Die Kosten für ein Becken betragen 20 Euro. Wie Sie den Kauf neuer Muschelbecken mit einer Spende unterstützen können, erfahren Sie hier. Bitte vermerken Sie bei einer Überweisung das Stichwort "Planschi".

22. April 2018

Trixie unterstützt Lesika mit 4.000 Euro:
Maja Prinzessin von Hohenzollern designed für einen guten Zweck

 

Anfang April konnten wir, die Lesika Hundehilfe e.V., einen Spendenscheck in Höhe von 4000 Euro im Spas Varazin an Goga und ihr Team übergeben.

 

Mit der Kollektion „Von einer Prinzessin für tierische Prinzen & Prinzessinnen“ designed by Maja Prinzessin von Hohenzollern unterstützt TRIXIE Tiere in Not. So kam vom Verkaufserlös eines jeden Produktes ein kleiner Anteil dem Tierschutz zugute und der Lesika Hundehilfe konnte ein Scheck in Höhe von 4.000 Euro für die Finanzierung und den Unterhalt des Welpenhauses übergeben werden.

 

Das Welpenhaus wurde letztes Jahr in Modulbauweise errichtet, auf 50 qm können sich die Hundemamas erholen und in Ruhe ihren Welpen widmen. Kranke Hundebabys können verlässlich isoliert, behandelt und gepflegt werden.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei TRIXIE für diese tolle Aktion! 

22. April 2018

Ein Wiedersehen mit unseren adoptierten Hunden:
Gemeinsame Hunderunde in Nettetal

 

Am 15.04. fand die zweite Hunderunde von Lesika in Nettetal statt. 

 

Bei traumhaftem Wetter traf man sich auf dem Parkplatz am Birkenhof. Mit viel guter Laune im Gepäck gingen dann 15 Fellnasenbesitzer und gefühlte 25 Wusel eine gemütliche Runde im Wald spazieren. Alle Hundefreunde und deren Vierbeiner verstanden sich auf Anhieb.

 

Anschließend gab es ein kleines Picknick aus dem Kofferraum und es wurde noch lange geplaudert. Zum krönenden Abschluß gab es dann noch Kaffee, Kuchen etc. im Restaurant Birkenhof.

Ein rundum gelungener Tag! Ganz herzlichen Dank an alle, die dabei waren.

 

18. April 2018

Bester Freund auf drei Pfoten:
Clark sucht seine Menschen

Mit einem gebrochenem Bein wurde Clark Ende März gefunden und im Asyl abgegeben. Die Ärzte in der Tierklinik stellten fest, dass es sich um eine ältere Verletzung handelt. Der Rüde muss über längere Zeit große Schmerzen erduldet haben. Da die Verletzung unbehandelt blieb, waren die Nerven mittlerweile abgestorben.

 

Sein linkes Vorderbein musste daher amputiert werden – auch deshalb, um lebensbedrohliche Komplikationen vorzubeugen. Es war die einzige Möglichkeit. Clark sucht sein Glück jetzt auf drei Pfoten.

 

Die Behandlungen hat er mit großer Geduld ertragen. Goga schreibt über ihn: „Clark ist ein wunderbarer Charakter.“ Der bezaubernde Rüde leidet an seiner Behinderung nicht. Er braucht lediglich etwas mehr Fürsorge und Vorsorge als ein vierbeiniger Hund. Dafür wird er seine Menschen umso mehr lieben. Wir suchen ein Zuhause für Clark, in dem er einfach nur glücklich sein darf.

Kontakt: meri.lesika@gmx.de